Geschichte des Schulfilms

Filmpädagogik nach 1945

Vater der Medienkompetenz: Dieter Baacke (1934-1999) war Erziehungswissenschaftler und Vorsitzender der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur. (GMK). Das GMK vergibt seit 2001 jedes Jahr den Dieter-Baacke-Preis für medienpädagogische Projekte. (Quelle: Wikipedia)

Eine gute Zusammenfassung der Faktenlage stammt von der Wissenschaftlerin Jutta Wermke. (1) Wermke unterscheidet dabei vier verschiedene Ansätze. Den Bewahrpädagogischen Ansatz der 1950er Jahre, den ideologiekritischen Ansatz der 1960er und 1970er Jahre, den handlungsorientierte Ansatz der 1980er Jahre und den Ansatz der Konzepterweiterungen, der seit den 1990er Jahren verfolgt wird.

Bewahrpädagogischen Ansatz: Nach dem Krieg wird die bewahrpädagogische Haltung der Schulfilmer und Kinoreformer wieder aufgenommen. Wissenschaftlicher Protagonist ist Martin Keilhacker, der auf Filmerziehung und auf Jugendfilmveranstaltungen setzt. Im Filmgespräch, als Mittel der Auseinandersetzung soll die Machart und Methode der Werke erkannt werden. Sein Schüler Erich Wasem setzt sich für einen starken gesetzlichen Jugendschutz ein. Der Medienpädagoge Bernd Schorb fördert das Filmgespräch und gründet 1949 den Arbeitskreis Jugend und Film e.V. Damit ist er der Vater der wichtigsten Methode außerschulischer Medienarbeit. Keilhacker, Wasem und Schorb sind Westdeutsche. In der DDR erarbeitet in dieser Zeit Dieter Wiedemann primär politische, aber auch ästhetisch ausgerichtete medienpädagogische Ansätze. Der bewahrpädagogische Ansatz findet bis heute Anhänger und hat am nachhaltigsten in den Jugendschutzgesetzen Wirkung gezeigt. Bewahrpädagogische Thesen sind in der Diskussion um Fernsehkonsum, Computer und Videospiele weiterhin populär.

Ideologiekritischer Ansatz: Grundlage ist die Adaption der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule und ihrer Kritik an der Kulturindustrie. Fernsehen und andere Massenmedien stehen, ab den 1970er Jahren unter dem Generalverdacht der Manipulation. En vogue sind die Publikationen des Instituts „Jugend Film Fernsehen“ (JFF), das heute „Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis“ heisst. Ziel der Filmpädagogik ist eine ideologiekritische Medienerziehung zur Emanzipation. Ähnlich wie in der Bewahrpädagogik wird der Film als wirkungsmächtig erlebt und der passiv konsumierende Rezipient muss geschützt werden. Die Gefahren gehen allerdings nicht mehr von Unmoral und Trivialität aus, sondern von den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen. Arbeitsfelder der ideologiekritischen Filmpädagogen sind vor allem der Deutsch- und der Kunstunterricht. Ihre Ideologiekritik findet in bürgerlichen Kreisen nur wenig Gegenliebe. Jugendliche und Kinder fühlen sich nicht selten vom hohen Theorieanspruch überfordert. Die unterhaltungsfeindliche und elitäre Haltung der Pädagogen ist wenig adressatenorientiert, so dass in den eigen Reihen Kritik laut wird.

Handlungsorientierter Ansatz: Konstruktivistische Erziehungstheorien und Erkenntnisse in der Kommunikationsforschung sorgen in den 1970er Jahren für einen Paradigmenwechsel. Erstmals wird der Rezipient als Wesen wahrgenommen, dass Reize und Erfahrungen aktiv verarbeitet. Insbesondere die Arbeiten Dieter Baackes beeinflussen die Entwicklung der handlungsorientierten Medienerziehung. Wermke schreibt dazu:

„Der Rezipient wird nicht mehr als passives Opfer gesehen, das den Medienimpulsen automatisch folgt, sondern als Subjekt, das auch außerhalb von Unterrichtsprozessen seine Erfahrungen aktiv und reflexiv verarbeitet, sich seine Meinung bildet, nach seinen Bedürfnissen und seinem Geschmack entscheidet. Die Medienerziehung muss daher Vorkenntnisse und Einstellungen, situative Bedingungen und Erwartungen ihrer Zielgruppe(n) kennen und respektieren, wenn sie zur Verbesserung von Handlungsfähigkeit beitragen will. Die Mediennutzung wird nun zur leitenden Forschungsfrage.“

Methodisch-didaktisch stehen Konzepte wie das autonome, das explorative oder das projektorientierte Lernen im Vordergrund. Handlungsfelder sind Schulen, ausserschulische Bildungs- und Sozialeinrichtungen, Bildstellen, Fernseh- und Rundfunkanstalten. In letzteren kommen Formate auf, die die Zuschauer mit einbeziehen. Das Fernsehen bemüht sich vermehrt um Transparenz und gibt sich, wie in der Sendereihe Glashaus (WDR 1972-1982) medienkritisch. Richtungsweisend für die handlungsorientierte Filmpädagogik ist die Publikation „Kommunikation und Kompetenz“ (1973) des Erziehungswissenschaftlers Dieter Baacke. Diese legendäre Habilitationsschrift ist der Geburtsort des Begriffs Medienkompetenz. Für Baacke stehen Medien- und Kommunikationskompetenz in einem engen Zusammenhang. Die Fähigkeit zur Kommunikation ist eine wesentliche menschliche Eigenschaft, die wir von Geburt an entwickeln. Um in unserer komplexen modernen Welt adäquat Kommunizieren zu können, müssen vielerlei Kulturtechniken erlernt werden. Kompetenzen im Umgang mit den unterschiedlichsten Medien gehören dazu. Baacke sieht hier vier Handlungsfelder und unterscheidet Vordergrund. Die Mediennutzung wird als aktive Informationsverarbeitung und als interaktiver Vorgang gesehen. Der Bereich Mediengestaltung fordert dazu auf, kreativ und innovativ Inhalte zu schaffen. Der Aspekt der Mediengestaltung spiegelt sich unter anderem in der Arbeit von politischen Videogruppen, wie dem Videoladen Zürich. Die starke Verbreitung der Videorekorder, in den 1980er Jahren und die einfache Handhabung der Camcorder bilden die technische Grundlage für diese Entwicklung. Anfang der 1990er Jahre versinkt die Videobewegung in der Bedeutungslosigkeit. Der Rundfunk hat Beteiligungssendungen aufgegeben und medienpädagogische Angebote im schulischen Bereich stagnieren. Dafür hat sich die Disziplin der Medienpädagogik etabliert.

Ansatz der Konzepterweiterung: Das Aufkommen privater Rundfunksender ab 1984 führt zu einer Kommerzialisierung und einer quantitativen, wie qualitativen Veränderungen des Angebotes audio-visueller Medien. Das stellt die Medienpädagogik vor neuen Herausforderungen. Die 1990er Jahren bringen mit Computer und Internet die digitale Revolution. Die Situation in der Medienpädagogik ist ambivalent. Auf der einen Seite fördern Initiativen, wie Schulen ans Netz, den Computereinsatz im Klassenraum. Auf der anderen Seite wird die Integration der Medienerziehung vernachlässigt. Dazu kommt das die Lehrkräfte nur unzureichend auf die neue Situation vorbereitet werden. Auf den Mangel an Medienkompetenz bei Lehrenden und Lernenden regiert die Fachwelt mit einer Flut von Publikationen, in denen sich der Gedanke der Konzepterweiterung etabliert. Dabei kristallisiert sich die Erkenntnis heraus, dass die neuen Medien alle Lebensbereiche durchdringen und eine disziplinär verankerte Medienpädagogik, dem nicht gerecht werden kann.

Soweit die kurze Zusammenfassung eines Textes von Jutta Wermke (1). Was für die Medienpädagogik im allgemeinen gilt, betrifft die Filmpädagogik im besonderen. Das Medium Film berührt die unterschiedlichsten inner- und ausserschulischen Bildungsaspekte. Entsprechend vielschichtig und interdisziplinär muss der Umgang damit sein. Dazu kommt, dass die Filmpädagogik, im Zuge der digitalen Revolution, vor faszinierenden Möglichkeiten und grossen Herausforderungen steht. Hier sind vor allem Fachleute aus den Bereichen Pädagogik, Filmwissenschaft, Computer- und Videotechnik gefordert. Dazu müssen soziale, psychologische und juristische Fragen geklärt werden, denn der Handlungsbedarf ist gross. Plattformen wie YouTube, Facebook und verschiedene Cloud-Dienste revolutionieren den Filmgebrauch. Möglich machen das nicht nur Streaming- und andere Internettechniken. Es gibt eine Vielzahl günstiger Digitalgeräte, die ständig verbessert werden und das Generieren und Abrufen von Videomaterial vereinfachen. Professionelle oder semiprofessionelle Aufnahme- und Bearbeitungstechnik wird für Bildungsinstitutionen immer mehr erschwinglich. Medienschulen schiessen wie Pilze aus dem Boden und bieten entsprechende Professionalisierungsmöglichkeiten. Im Consumer Bereich eröffnen preisgünstige Camcorder, vor allem aber Tabletes und Smartphones neue Nutzungsmöglichkeiten. Trotzdem gilt der Schulfilm im Computerzeitalter als vergessenes Medium. (2) Langsam erwacht das schulische Interesse am Film neu und im Kontext der technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen kann dieses Erwachen das Potential haben. Eine der Initialzündungen für eine neue pädagogische Diskussion um das Medium Film war 2003 der deutsche Kongress „Kino macht Schule“. Im Vorfeld stand die Diagnose, dass sich die Schriftkultur zur Bildkultur wandelt und dass das Medium Film die Weltsicht vieler Jugendlicher prägt, ohne das diese kompetent mit dem Medium umgehen können. Ergebnisse des Kongresses waren unter anderem das Verfassen eines Filmkanons für Schulen und Universitäten und die Gründung der Filmkompetenzagentur visionkino.de (3) Hinter den Bemühungen stehen vor allem staatliche Stellen und Filmschaffende, die Film als schützenswertes Kulturgut begreifen und entsprechend fördern wollen. Aufbrüche gibt es aber auch im wissenschaftlichen Kontext. Die Filmgeschichtsforschung hat den Gebrauchsfilm zu Lern- und Lehrzwecken für sich entdeckt und arbeitet den historischen Kontext des Filmgenres auf. Als Standardwerk gilt die „Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland“ von Peter Zimmermann (4) Ebenfalls grundlegend sind die Arbeiten des österreichische Kultur- und Medientheoretiker Ramón Reichert. (5) In der Schweiz ist es der Filmwissenschaftlerin Anita Gertiser zu verdanken, dass die Geschichte des Schulfilms eine angemessene Würdigung erfährt. Beachtenswert ist ein spannender Beitrag von ihr, der in dem Buch „Schaufenster Schweiz – Dokumentarische Gebrauchsfilme 1896–1964“ veröffentlicht wurde. (6) Die Filmwissenschaft begegnet dem lange vernachlässigten Thema nicht nur auf der Ebene der Mediengeschichte. 2006 widmete das Fachmagazin Montage AV dem Thema mehrere Artikel. Unter anderem zeigt hier Vinzenz Hediger das Potenzial des Spielfilms als Fallbeispiel, in der Managementausbildung. (7) Im Bereich der Filmpädagogik gibt es ebenfalls vielfältige Bemühungen. Herausragen tut die Dissertation der Hamburger Bildungsmanagerin Hanne Walberg. Sie beschreibt das Medium Film als Mittel zur Fremderfahrung und mahnt eine bessere Theoriefundierung in der filmpädagogischen Diskussion an. Die Mahnung ist nötig, denn die vielen verstreuten Einzelinitiativen, Publikationen und Aktionen sind wenig koordiniert und oft nicht an wissenschaftliche Diskussionsbestände angebunden. (8) In der Schweiz führte dieser Umstand 2011 zur Gründung des Vereins cineducation.ch. Deren Präsident Heinz Urben schreibt:

„Mit der Digitalisierung der audiovisuellen Medien einerseits und der unglaublich schnellen Weiterentwicklung des Internets andererseits hat auch die Geschichte der bewegten Bilder im Übergang vom 20. ins 21. Jahrhundert erneut gravierende Veränderungen erlebt. Gleichzeitig verfügt die Gesellschaft nach 100 Jahren Kino- und mehr als 50 Jahren Fernsehgeschichte über einen immensen Schatz an Bildern und Quellen, die in einem zuvor nicht gekannten Masse Auskunft über nahezu jeden kulturellen, ökonomischen und politischen Bereich geben können, beziehungsweise geben könnten. Film ist heute in Arbeit, Freizeit und Familie auf vielen Kanälen fast ständig präsent und trägt – meist unreflektiert – wesentlich zur Sozialisation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bei. Leider nutzen unsere Bildungsinstitutionen diese Ressource kaum aufbauend und systematisch. Eine audiovisuelle Alphabetisierung durch alle Schulstufen unseres Bildungskanons – analog der Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen – ist trotz medialer Informationsflut auf allen Sinneskanälen – nahezu inexistent. Nichtsdestotrotz findet in der Schweiz Filmbildung statt – angeboten von Institutionen ausserhalb der Schulstuben – in zahlreichen und vielversprechenden Projekten und Initiativen.“

Mitglieder des Vereins sind Institutionen, Universitäten, Fachhochschulen und Privatpersonen. Ziel ist die Vereinigung von Institutionen, die den Film als eigenständiges Medium und als grundlegenden audiovisuellen Bestandteil neuerer Technologien betrachten und eine systematische Filmbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene etablieren wollen. (9) Neben den Aktivitäten der Vereinsmitglieder von cineducation.ch, gibt es in der Schweiz noch weitere beachtenswerte Angebote. Hervorragende Arbeit leistet das Schweizer Schulfernsehens SF my school. Mit einem qualitativ hochwertigen, multimedialen Angebot bedient SF my school die unterschiedlichsten filmpädagogischen Bedürfnisse. Dabei schafft das schweizer Fernsehen zeitgemässe und zielgruppenadäquate Medienprodukte, die in nichts mehr dem verstaubten Schulfernsehen der früheren Zeiten gleichen. Im Bereich der technischen Innovationen tut sich die schweizer Firma Lernnetz hervor, die mit einem einfachen Tool die kostengünstige Herstellung von Stop-Motion-Filmen ermöglicht. Innovativ ist auch die Arbeit von Michael Hielscher, der mit der Pädagogischen Hochschule Bern, der Johannes- Gutenberg-Universität Mainz und der Hochschule Zittau / Görlitz eine Applikation entwickelt hat, die es erlaubt Videos aus dem Internet, kinderleicht in interaktive Lernangebote zu integrieren. Lerningapps.org bietet einen kostenlosen und einfachen Weg, Web 0.2- Anwendungen in E-Learning-Arrangements zu integrieren. Ein Unternehmen, dass das Potenzial hat, den Filmeinsatz an den Schulen zu revolutionieren ist die Werft 22. Mit ihrem preisgekrönten Produkt nanoo.tv bietet die Firma, die Möglichkeiten Fernsehaufnahmen zu tätigen und zu bearbeiten. Dazu können Filmsammlungen angelegt, verschlagwortet und mit anderen Bildungsinstitutionen geteilt werden. Diese Filme werden dann per Streaming oder Download zum Lernen und Lehren genutzt. Bisher war das aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich. Zu den grossen Leistungen von nanoo.tv gehört die Tatsache, dass sie in langwierigen Verhandlungen die gesetzlichen Grundlagen für einen solchen Dienst in der Schweiz geschaffen haben. In Deutschland ist man, aufgrund eines bildungsfeindlichen Urheberrechts, noch weit davon entfernt. Eine weitere technische Innovation ist das Video-Managment-System Switch mit dem man Vorlesungen aufzeichnen und als Videopodcast auf mobilen Endgräten publizieren kann. In der Schulpraxis greifen filmpädagogische Bemühungen, auch wenn hier die Situation noch unübersichtlich ist und vieles in den Anfängen steckt.

Max Horkheimer und Theodor Adorno wirkten am Frankfurter Institut für Sozialforschung und knüpften an die Theorien von Hegel, Marx und Freud an. Ihre Arbeiten sind grundlegend für die Filmpädagogik der 1960er Jahre. Horst Holzer, ein Protagonist jener Zeit, schreib: „Die Medien treiben ihr Publikum durch Präsentation einer illustren Warenwelt als „Kaufkraft“ auf den Markt“, gleichzeitig verwehren sie der Mehrheit die Erkenntnis, dass individueller sozialer Aufstieg nur innerhalb einer fest gefügten Hierarchie von Herrschaftspositionen möglich ist.“ (Holzer 1973)
Camcorder und Videorekorder ermöglicht es der Jugendbewegungen in den 1980er, sich medial auszudrücken. Die Zentren der politischen Videobewegung sind der Medienladen in Berlin und der Videoladen in Zürich. Legendär ist deren Videoproduktion „Züri brännt“. Vor dem Hintergrund der Züricher Opernhauskrawalle dokumentiert dieses Pamphlet die Jugendunruhen in der schweizer Wirtschaftsmetropole.
VHS – Videokassette: Die Mutter der Urheberrechtsverletzung in bundesdeutschen Klassenzimmern. Eigentlich ist es nicht nachvollziehbar, dass die Menschen in der BRD das öffentlich rechtliche Fernsehen mit Unsummen an Geld und Lebenszeit unterstützen und deren Produkte nicht einmal für die schulische Bildungsarbeit nutzen dürfen. Statt dessen gibt es nur billig gemachtes Schulfernsehen. Sicherlich hat die Unterteilung in Schulfernsehen und normales Fernsehen ihre Wurzeln in der Schulfilmbewegung, aber deren medienpädagogische Auffassungen sind schon lange antiquiert.

Quellenangaben

  • (1) Vgl. http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/wermke_medienpaedagogik/wermke_medienpaedagogik.html Zugriff am 17.06. 2012
  • (2) Vgl. http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/articleEH LFF-1.63522 Zugriff am 17.06. 2012
  • (3) Vgl. Wurster, M. (2011) Schule im Kino. Vision Kino.
  • (4) Vgl. Zimmermann,P. (2005): Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland. Reclam, Ditzingen
  • (5) Vgl. Reichert, R. (2007): Im Kino der Humanwissenschaften. [transcript], Bielefeld
  • (6) Vgl. Gertiser, A. (2011): Schul- und Lehrfilme. In: Schaufenster Schweiz. Dokumentarische Gebrauchsfilme 1896 – 1964, Limmat Verlag, Zürich
  • (7) Vgl. Heider, V. (2006): Von Hollywood lernen heißt führen lernen. In AV Medien
  • (8) Vgl. Walberg, H. (2011): Film-Bildung im Zeichen des Fremden. [transcript], Bielefeld
  • (9) Vgl. cineducation.ch: Präsentation zur Arbeitstagung an 13. 09. 2011 in Solothurn

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