Mit der Enfield von Indien nach Europa

TEIL 4: Die Sehnsucht und der Kulturschock

Der Typ, der mich mitten in der Rush Hour überholt lehnt sich aus dem Fenster. In seiner Hand hält er einen Revolver und zielt auf das Auto, dass ihn verfolgt. Ich möchte nicht in sein Schussfeld geraten. Aber in dem dichten Stadtverkehr habe ich keine Chance zum Ausweichen. Der Wagen hat nun an mir vorbeigezogen und der Kerl beginnt zu Schiessen. In schneller Folge drückt er den Abzug. Grimm liegt in seinem Gesicht und der Wille zu töten spiegelt sich in seinen Augen. Merkwürdigerweise kann ich die Schüsse nicht hören. Dann überholt mich das Verfolgerfahrzeug. Es ist ein Pickup. Auf der Ladefläche befindet sich ein schweres Stativ und darauf ist eine Kamera montiert.

Ich befinde mich in Madras, einer Art südindischem Hollywood. Die pulsierende Großstadt gilt als Zentrum des tamilischen Films und viele der Filmstudios befinden sich im nahen Stadtteil Kodambakkam. Entsprechend werden die Traumfabriken hier Kollywood genannt. Das macht man in Anlehnung an die Hindi-Filmindustrie Bollywood. Aber im Gegensatz zu Bollywood ist man in Kollywood innovativer. So heisst es zumindest. Ein weiterer Unterschied ist die Ähnlichkeit mit ostasiatischen Produktionen. Denn anders als in den Hindi-Streifen, ist die Kampfkunst ein wichtiges Element. Und hier erlebe ich gerade, wie ein tamilischer Actionfilm entsteht – mitten im alltäglichen Leben.

Der dichte Verkehr fliesst recht flüssig und entsprechend schnell sind auch die beiden Fahrzeuge unterwegs. An dem Aufnahmegerät stehen zwei ungesicherte Männer. Der mit der Kamera fokussiert den Mann mit der Pistole. Dieser gibt immer noch stumme Schüsse ab. Konsequent ignoriert er, dass seine Trommel nur sechs Patronen fassen kann. Der Kameramann filmt das Ganze unbeirrt. Er setzt für diese Bilder seine körperliche Unversehrtheit, vielleicht sogar sein Leben aufs Spiel. Denn bei einer Vollbremsung würde er kopfüber von der Ladefläche fliegen. Die Gefahr, dann von einem Auto überrollt zu werden ist nicht unerheblich.

Mit stoischer Ruhe ignoriert der Kameramann diese Möglichkeit. Seine Mimik, ja seine ganze Körperhaltung lassen seine Leidenschaft für die Filmarbeit erkennen. Trotz der gefahrenvollen Situation strahlt er absolute Konzentration aus. Er und die Kamera sind eins. Nur die Aufnahme ist wichtig. Alles andere existiert für ihn nicht. Ich bewundere diesen Mann und für einen Moment vergesse auch ich, warum ich hier mitten im Stadtverkehr auf einem Motorrad der Marke Enfield Bullet sitze. Ich liebe das Medium Film und das was ich gerade erlebe weckt eine tiefe Sehnsucht in mir. Es keimt der Wunsch auf, selber Filme zu machen. Genauso wie dieser Mann würde ich für eine gute Einstellung alles geben – wenn ich doch nur könnte. Ich bin zwar leidenschaftlicher Cineast, aber das allein qualifiziert noch nicht fürs Filmen. Mit diesem Gedanken überkommt mich Traurigkeit. Trauer über meine eigenen Begrenzungen: Der Schulabschluss, mit dem ich nicht studieren kann und ein signifikanter Mangel an Intelligenz, Kreativität und Begabung – so denke ich zumindest. Mir fehlt es an allem, was man für die Filmarbeit bräuchte. Vor allem fehlt mir der Glaube an mich selbst. Tief in meinem Inneren spüre ich diese drei Sätze:

„Du wirst nie das Filmhandwerk lernen können. Du wirst nie an einer Kamera arbeiten. Vergiss die Idee.“

Die Worte dringen in mein Bewusstsein und werden dort zur unumstösslichen Wahrheit. Sie werden zu einer Realität, die mein Leben viele Jahre lang prägen wird. Später erkenne ich dann, dass ich mich getäuscht habe. Eine Täuschung, hier mitten im Berufsverkehr von Madras. Madras wird man dann Chennai nennen und ich werde verstanden haben, dass ich an diesem Tag im südindischen Kollywood ein Schlüsselerlebnis hatte. Denn die Sehnsucht, die mich gerade erfasst, wird mich all die Jahre nicht mehr loslassen.

Aber eigentlich bin ich nicht wegen der Liebe zum Film in der Stadt. Ich verfolge ein ganz anderes Projekt und das hat auch mit Liebe zu tun. Ich habe mich in ein klassisches Motorrad verliebt und das wird hier in Madras produziert. Die Maschine ist eine echte Schönheit, ein langhubiger Einzylinder altenglischer Bauart. Und es hat mein Herz im Sturm erobert. Die Enfield Bullet ist eine Legende. Seit 1933 wird das Modell hergestellt und es hat sich in all der Zeit nur unwesentlich verändert. Allerdings habe ich bis heute noch nie auf so einer Maschine gesessen. Und mit dem Motorrad scheint es ähnlich zu sein wie mit einer schönen Frau. Man sieht sie und verfällt ihr mit Haut und Haaren. Aber kaum hat man sie erobert, wird man enttäuscht.  Man erkennt, dass ein symmetrisches Gesicht und zwei dicke Möpse keine beziehungstragenden Säulen sind. So ist es auch bei diesem Motorrad. Das sieht zwar geil aus, erweist sich aber als fahrtechnischer Alptraum. Zumindest kommt es mir in diesem Moment so vor.

Die ursprünglich aus England stammenden Konstruktionen werden seit 1957 hier in Madras gebaut. Und soeben habe ich mir ein Motorrad, frisch ab Werk gekauft. Ich befinde mich auf der Jungfernfahrt und mein Bein schmerzt höllisch. Beim ersten Antreten hat mich der Rückschlag fast über den Lenker katapultiert. Und das ist nicht der einzige Kulturschock, den ich als BMW sozialisierter Fahrer erlebe. An dieser britisch-indischen Konstruktion ist alles anders. Vor allem befinden sich Fußbremse und Gangschaltung nicht auf der gewohnten Seite. So versuche ich ständig mit der Bremse zu Schalten und mit der Schaltung zu bremsen. Habe ich dann mal den richtigen Schalthebel gefunden, bekomme ich die Gänge nicht rein. Neu für mich ist auch der dritte Fusshebel. Das Ding nennt sich Leerlauffinder. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine praktische Erfindung mit der man aus jedem Gang heraus direkt in den Leerlauf schalten kann. Leider findet dieser Hebel alles Mögliche – nur nicht den Leerlauf.

Und nun abgelenkt durch die Filmaufnahmen ist mir der Motor abgesoffen. Ich stehe mitten auf der Strasse und versuche die Maschine neu zu starten. Doch der Anlasser macht Geräusche, die nicht sehr vielversprechend sind. Links und rechts ziehen die Fahrzeuge an mir vorbei und ich bin mit meiner Enfield Bullet ein echtes Verkehrshindernis. Mein Glück ist aber, dass man in Indien mit Gelassenheit auf Verkehrshindernisse reagiert. Dabei ist es egal, ob es nun heilige Kühe oder ungeschickte Touristen sind. Die Menschen weichen aus oder bleiben stehen. Dann warten sie geduldig bis sie weiterkönnen.

Irgendwann gelingt es auch mir das Motorrad ans Laufen zu kriegen. Ein wenig später bin ich froh wieder beim Enfield-Händler zu sein – heil und an einem Stück. Den Mechaniker bitte ich das Getriebe und die Kupplung fein zu justieren. Ich möchte mit dem Motorrad nach Europa zurückfahren und somit werde ich wohl oder übel meinen Kulturschock überwinden müssen. Bei einer echten Liebe darf man halt nicht allzu schnell das Handtuch werfen. Man muss an der Beziehung arbeiten.

Meine Reisebegleiterin beschliesst auf die Beziehungsarbeit mit einem Haufen Metall zu verzichten. Ich würde ihr schon genug Beziehungsarbeit abverlangen, argumentiert sie. Meine Reisebegleiterin hat sich ebenfalls eine Enfield Bullet gekauft. Zusammen wollten wir mit den beiden Motorrädern auf grosse Tour gehen, aber nach wenigen Metern hat sie ihr Vorhaben aufgegeben. Sie beschliesst die Reise als meine Sozia anzutreten. Und so verbringen wir den Nachmittag damit, dass Verschiffen ihres Motorrades in die Wege zu leiten.

Am Abend gehen wir ins Kino. Für mich als Filmliebhaber ist das der nächste Kulturschock. Wenn ich ins Kino gehe, will ich einen Film konzentriert von Anfang bis zum Ende anschauen. Am Schluss stehe ich erst auf, wenn der Abspann durchgelaufen ist. In der Regel bin ich dann der Einzige, der noch im Saal sitzt. Während des Filmgenusses wünsche ich mir absolute Ruhe. Störungen nerven mich. Aus diesem Grund erlebe ich europäische Kinobesucher oft als undiszipliniert und strafe sie mit bösen Blicken. Frauen, die mich ins Kino begleiten, empfehlen mir in solchen Situationen den Stock aus dem Arsch zu nehmen. Und den habe ich wohlweislich bei diesem Kinobesuch im Hotelzimmer gelassen. Mich interessiert hier nicht so sehr der Film, sondern die Menschen und die Art, wie sie den Film rezipieren. Ich habe gelesen, dass Kinobesuchende in Indien sehr viel lebhafter sind als die Menschen in Europa. Entsprechend bin ich mental vorbereitet. Doch das was ich an dem Abend sehe, übertrifft meine Erwartungen bei weitem.

Fasziniert beobachte ich das Treiben. Ganze Grossfamilien, die den Kinosaal in einen Picknickplatz verwandeln. Kleine Kinder, die umhertollen. Liebespaare, die in Anbetracht der Filmromanze hinweg schmelzen. Schnurrbärtige Männer, die dem Leinwandhelden gute Ratschläge zurufen. Menschen, die dem Film nur beiläufig Beachtung schenken und angeregt plaudern. Frauen, die alle Hände voll zu tun haben: Sie halten die Kinder im Zaum und versorgen die Familie mit Leckereien, die sie aus unzähligen kleinen Blechbüchsen holen. Zwischendurch schauen sie zur Leinwand und die Verzauberung ist in ihren Gesichtern deutlich erkennbar. Kommen sich Held und Heldin nahe ist ihre Verzückung geradezu greifbar.

Diese emotionale Wirkung fasziniert mich besonders. Der Film ist an sich eine simpel gestrickte Schnulze mit vielen Tanz- und Gesangseinlagen. Ich empfinde aber einen tiefen Respekt vor den Menschen, die diesen Film geschaffen haben. Den Schauspielern, Regisseuren, Choreographen, Kameraleuten, Filmtechnikern, Beleuchtern und, und, und. Respekt vor all denen, die die Menschen hier in diesem Saal emotional berühren. Es ist für mich das zweite Schlüsselerlebnis an diesem Tag. Ich spüre wieder die Sehnsucht vom Vormittag. Den Wunsch selber Filme zu machen. Das Bedürfnis Emotionen zu erzeugen und Emotionen einzufangen.

Fünfzehn Jahre später werde ich erfolgreich ein Filmstudium absolvieren. Und dann werde ich – unter anderem – mit diesem Handwerk mein Geld verdienen.

Allerdings werden meine Filme wenig mit Emotionen zu tun haben. Es sind vor allem trockene Instruktionsfilme und Videotutorials. Trotzdem werde ich die Arbeit gerne machen. Und bei den Dreharbeiten werde ich mich immer wieder an den mutigen Kameramann von Madras erinnern. Ich werde auch an den Kinobesuch denken und daran, wie eine simple Schnulze das Publikum derart verzaubert hat.

In dieser Zukunft werde ich immer noch den Traum haben, einmal einen Film zu machen, der genauso emotional berührt wie dieser Film hier in dem tamilischen Kino. Und das ist gut so. Denn es ist wichtig, dass man immer Träume und Ziele hat.

Ich werde mit meinem Leben, mit meiner Arbeit und mit meinen Träumen glücklich und zufrieden sein. Ich werde meinen Platz im Leben gefunden haben. Und die Motorradtour, auf die ich mich hier in Madras begebe, wird mich dort hinführen, wo ich hingehöre.

Reisetipps

Zu jeder Indienreise gehört ein Besuch im Kino. Und natürlich sollte es ein Bollywood Liebesfilm mit Tanzeinlagen sein. Insbesondere die Art, wie das Publikum mit dem Film interagiert ist ein Erlebnis. Indien ist eine der grossen Film-Nationen, wenn nicht gar die Kino-Nation überhaupt. „Das Kino ist unsere zweite, in manchen Fällen sogar unsere erste Religion“, behauptet die indische Fotografin Dayanita Singh. Und Filmstars sind wahre Götter in Zelluloid. Wobei auch der indische Film von der Digitalisierung eingeholt wird.

Wir hatte den Blockbuster „Hum Aapke Hain Koun…!“ Gesehen und die Menschen im Kino waren von dem Film zutiefst berührt. Der Film gilt als einer der erfolgreichsten Bollywood-Filme aller Zeiten. Wikipedia zitiert: „Der Regisseur Sooraj R. Barjatya hat mit einer erstklassigen Besetzung, schönen Musikszenen, gemütlicher Atmosphäre und romantischer Story, die am Ende eine dramatische Wende nimmt, ein Meisterwerk geschaffen.“

Mutigere Indien-Reisende können sich als Komparsen oder für Nebenrollen als Schauspieler anwerben lassen. Ich hatte damals einen jungen Mann aus Dänemark getroffen, der in einer Kollywood-Produktion einen Arzt gemimt hat. Mit schwerer Stimme musste er den Tod des Bösewichts feststellen.

Ich selbst würde gerne als Gaffer oder gar als Kameraassistent bei einer Bollywood-Produktion mitwirken und bei der Gelegenheit einem indischen Kameramann über die Schulter schauen. Vielleicht erfüllt sich ja eines Tages dieser Wunsch.

Links

Hum Aapke Hain Koun…!

Ich bin Statist. In Bollywood.

Ein Kinobesuch in Indien

Das indische Kino, die Kinos Indiens

Teil 3: DAS FAHRENDE ASCHRAM

Fortsetzung: Road-Captain India

Bildergallerie

Comments

    • Ja, dass scheint so zu sein, liebe Irène. Ich glaube das eine Sinnsuche hier anfällig machen kann. Das Wunschdenken ist natürlich viel einfacher, als ein mühsames Hinterfragen. Denn das objektive Verarbeiten von Informationen kann mitunter recht unerquicklich sein. Und das Ergebnis ist dann oft verwirrend vielschichtig. Der Sehnsucht nach einer einfachen Welt, in der man sich geborgen und sicher fühlen darf, entspricht das dann nicht.

  1. Es ist schon wieder faszinierend, lieber Thomas, wie Du den Dreh vom Motorradfahren in Indien auf eine Selbstreflexion bzgl. Filmkunst bekommst! Über Selbstzweifel kann ich ein Lied singen, das aber darin begründet ist, weil ich immer das für mich optimale Ergebnis ansteuere. Das kann es einem manchmal schwer machen. Andererseits ist es auch ein Antrieb, sich anzustrengen. Herrlich die Beschreibung der Kinokultur in Indien!

    • Ja, manchmal gibt es so Schlüsselmomente, liebe Ulla.

      Und es stimmt, Selbstzweifel können auch ein Antrieb sein. Ich glaube die Kunst ist es, einen Weg zu finden, dass die Zweifel einen nicht blockieren. Selbstzweifel sollen helfen kritisch zu hinterfragen.

      Eigentlich bin ich selten mit dem zufrieden, was ich so produziere. Sei es ein Text, ein Foto oder ein Film. Und das ist gut so. Denn diese Unzufriedenheit ist ein Motor um es besser zu machen.

      Mit dem Alter kann ich mit meinen Begrenzungen und meinen Zweifeln besser umgehen und mit oder trotz ihnen kreativ sein.

  2. irre und sehr dichte impressionen! wir hatten 2011 einen uralten freund in indien besucht. für uns war es das land der bekloppten und des irrsinns. zu viel für unsere nerven. trotzdem fanden wir die reise interessant. so wie man ein essen ‚interessant‘ findet, das sich kulinarisch nicht recht einordnen lässt. nach jeweils 7 stunden geschuckele im vergitterten zug waren wir 2 wochen auf einer kaffeeplantage in koorg, hatten einen halsbrecherischen mahindratrip nach mysore, eine bizarre einladung zum dinner beim nachbarn (die traditionell mit wyskies begann und nach dem letzten bissen abrupt endete). wir waren froh, wie wir wieder in der heimat waren. immerhin: mich hat das gebollere der bullets aber schon damals so inspiriert, dass ich so ein ding haben musste. schließlich habe ich dann eine bei einem tätowierer gekauft- mitsamt bergen von originalverpackten ersatzteilen, zubehör und spezialwerkzeug. ich bewundere deinen mumm! nimm dir doch das alte schätzchen noch mal vor! der zündzeitpunkt steht meist zu früh, deshalb der rückschlag. in der zündungsgrundplatte muss auch oft eine ‚inderkerbe‘ zugeschweißt und die federn verstärkt werden. notfalls bring sie zum nytz! wenn das ding einmal richtig eingestellt ist, kennst du sie nicht mehr wieder.

    • Indien ist eine mentale, kognitive und emotionale Herausforderung. Und um das Land zu verstehen muss man wohl lang genug dort leben. Ich war nicht lang genug da und so ist mir Indien fremd geblieben. Aber diese Fremdheit fasziniert mich bis heute.

      Dein Vergleich mit dem Essen ist ein schönes Bild.

      Es ist immer besser mit einer Bullet vom Tätowierer zu kommen, als mit einem zweifelhaften Bild auf dem Körper.

      Ich beneide dich um deine schöne Enfield. Du hast aus ihr ein echtes Schmuckstück gemacht.

      Das ist für mich ein Ansoorn. Ich muss mir mal die Zeit nehmen, um meine Maschine wieder herzurichten.

  3. Lieber Thomas,

    wow, was für eine genial-verrückte Idee, sein Mopped direkt vom Werk abzuholen, wenn sich jenes „just um’s Eck“ – in Indien – befindet… 🙂

    Fühl Dich für Deinen Mut klammheimlich, aber dafür umso aufrichtiger bewundert!

    GLG
    von derjenigen welchen, die bereits jetzt gespannt auf die Fortsetzung wartet

    Susy

    PS Schreib doch mal ein Buch? (EINE Abnehmerin ist Dir garantiert gewiss!) 🙂

    • Liebe Susy

      Das ist ein wunderschönes Kompliment. Danke!

      Die Idee war schon genial-verrückt. 🙂

      Auch wenn wir direkt ab Werk keine Motorräder bekommen haben und uns an einen Händler in der Stadt wenden mussten.

      Dort konnte ich dann aber ein wenig über die mechanischen Aspekte lernen, denn in dieser Beziehung war ich ziemlich unbedarft. 😀

      Herzliche Grüsse
      Thomas

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