Motorradtour nach Syrien

Reisebericht aus dem Jahr 1993

Ruienen von Palmira, Mann auf rotem Motorrad BMW R80GS

Nur wenige Motorradfahrer touren durch die arabische Republik im Nahen Osten. Dabei ist Syrien ein Reiseland wie aus dem kulturhistorischen Bilderbuch. Fünf Jahrtausende Zivilisationsgeschichte haben hier ihre Spuren hinterlassen. Grossartige Kunstdenkmäler erwarten den Reisenden. Neben seinem reichen historischen Erbe faszinieren Syriens gewaltige Landschaften. Zwischen Mesopotamien und Mittelmeer erstrecken sich karge Wüsten, ewig schneebedeckte Berge und fruchtbare Flussoasen. Hier, ausserhalb der grossen Städte, wird eine archaische traditionelle Lebensweise gepflegt, die den alten Orient mit seinen Geschichten aus tausend und einer Nacht lebendig werden lässt.

Mit dem Ruf des Muezzins

Die Sonne ist schon längst untergegangen. Ich habe den türkischen Zoll passiert und somit den problemlosen Teil des Grenzübertrittes hinter mich gebracht. Nach einem mehrstündigen Bürokratie-Marathon, einigen misstrauischen Beamten und zahlreichen Formularen bin ich in Syrien.

Scharf zeichnen sich die Sichel des Halbmondes am sternenklaren Himmel ab. Ich folge dem Wegweiser Richtung Damaskus. Nachtfahrten sind im Orient nicht ganz ungefährlich. Gnadenlos blenden die Fernlichter entgegenkommender Fahrzeuge. Andere Verkehrsteilnehmer verzichten gänzlich auf Beleuchtung. Fehlender Asphalt oder Hindernisse mitten auf der Fahrbahn tauchen plötzlich aus dem Dunkeln und erfordern schnelle Reaktionen. Bei der erstbesten Gelegenheit hänge ich mich hinter einen der grossen Überlandbusse, atme viel Dieselqualm fahre aber sicher durch die Nacht.

Mit dem Ruf des Muezzins erreiche ich Homs, die drittgrösste Stadt des Landes. Petrochemie, Textilverarbeitung und Düngemittelfabriken machen Homs zum syrischen Industriezentrum.

Kleine Strasse in einer syrischen Stadt, dreirädriges Motorgefährt

Die ersten Arbeiter sind schon auf dem Weg zur Frühschicht. Lastwagen lassen geräuschvoll ihre Motoren warm laufen. An kleinen Strassenständen kann man Sachlap und Zamun kaufen. Die heisse Milchsuppe mit Zwieback ist in Syrien ein beliebtes Frühstück.

Gemüseverkauf auf der Strasse, Mann mit Fahrrad

Vor einem Postamt finde ich Münzfernsprecher. Ich möchte Freunde anrufen und meinen Besuch ankündigen. Noch aber ist es dunkel und viel zu früh um sie aus dem Bett zu klingeln. So setzte ich mich auf einen Bordstein, rauche meine letzten türkischen Zigaretten und beobachte das morgendliche Treiben. Mit der aufgehenden Sonne wird die Strasse belebter. Auffallend viele Menschen tragen Kleidung in Khaki oder olivgrün.  Das Outfit der Angestellten und die Schuluniformen erinnert an militärische Kleidung. Wegen dieser modischen Vorliebe bekam Syrien schon in den 1950er Jahren den Beinamen «arabisches Preussen»

Bäcker, Brotfladen im Lehmofen, Kinder schauen zu
Bäcker

In einem Dorf umgeben von Aprikosenbäumen

Was für ein schönes Wiedersehen mit meinen Freunden. Noch am selben Tag machen wir einen Ausflug in die Berge. Trotz der langen Nacht fühle ich mich erstaunlich frisch. Der arabische Kaffee vertreibt einen letzten Rest Müdigkeit. Wir fahren ins Al-Jrbal As Sahailiyah, jene Gebirgskette, die die fruchtbare Mittelmeerküste von den kargen Steppen der arabischen Wüste trennt.

Schmale Nebenstrassen ziehen sich über sanfte Hügel. Ackerbau und Obstplantagen prägen die Landschaft. Früher gab es hier ausgedehnte Wälder. Durch Raubbau sind nur noch Restbestände von Pinien, Kiefern und Zedern übrig geblieben.

Landstrasse, rotes Motorrad

In einem Dorf umgeben von knorrigen Aprikosenbäumen und Olivenhainen sind wir zum Essen eingeladen. Unser Gastgeber, ein hagerer Mann um die Sechzig ist von Beruf Bauer. Neben der Bewirtschaftung seines Hofes dichtet er nach alter arabischer Tradition. Seine Verse trägt er in Liedform vor. Während des Essens lauschen wir der Musik. Mit kräftigem Bariton singt er von dem Leben auf dem Lande, der Arbeit auf dem Feld und von der Liebe – der unerfüllten Liebe. So sagt man mir, denn leider beherrsche ich die Sprache nicht. Ich lasse mich von dem melancholischen Singsang tragen. Im Gegensatz zur traditionellen Musik des Okzidents, die von ihrer Komplexität und Genialität lebt, ist die Musik des Orients vor allem emotional. Die Melodien klingen so monoton wie die Landschaft der nahen arabischen Wüste. Der gleichmässige Rhythmus erinnert an den Takt eines Kamels, das durch die Einöde schreitet. Die Sprache aber ist schillernd, facettenreich und von unerhörtem Reichtum. Das erklären mir meine Freunde. Schon in vorislamischer Zeit hatte die Dicht- und Liedkunst eine besondere Bedeutung in der arabischen Kultur. Zogen zum Beispiel zwei Stämme gegeneinander in den Krieg, begann die Schlacht mit einem Duell der Dichter. In Versen wurde der eigene Stamm gelobt und die Feinde verschmäht. War ein Dichter besonders gut, gaben sich die Gegner Kraft des Wortes geschlagen und zogen ab, ohne dass auch nur ein Blutstropfen gefallen wäre. Auch das erzählt man mir. Ich weiss nicht ob es stimmt, aber es ist eine schöne Vorstellung.

Kreuzritter und Touristen

Am Rückweg kommen wir am Crak de Chevalier vorbei, der wohl bedeutendsten und besterhaltensten Kreuzritterburg. Einst war sie ein christliches Bollwerk im vollständig von Moslems zurückeroberten Umland. Sie galt als uneinnehmbar. Hervorragende Strategen wie Saladin und Nuredin versuchten die Erstürmung und scheiterten. Zwei Jahrhunderte lang prägten die christlichen Besatzer die Geschicke des Landes. 1271 dann ging den Rittern das Geld aus und sie mussten abziehen. Heute bevölkern Besucher die Zinnen der gut restaurierten Burg. Das Crak de Chevalier ist einer der touristischen Höhepunkte in Syrien.

Crak de Chevalier, Morgenstimmung

Glanz vergangener Tage

Ein weiterer Höhepunkt ist in den Ausläufern der arabischen Wüste zu finden. Die Oase Palmyra oder Tadmor, wie man sie vor den Römern nannte.

Palmenhain, Hirte mit Ziegen

Früh am nächsten Morgen sitze ich wieder auf dem Motorrad. Mein Freund begleitet mich auf dem Sozius. Von Homs führt uns die Strasse durch eine eintönige Steppenlandschaft. Hier eine kleine Siedlung, da eine militärische Anlage. Die Parabolspiegel sind gen Irak gerichtet. Ansonsten nur Grasbüschel und Wüstensand.

Motorrad BMW R80GS, Tourist mit arabischer Kopfbedeckung sitzt auf einem Kamel

Wir nähern uns Palmyra von einer Anhöhe. Was da vor mir liegt, sieht von weitem wie das Skelett eines gigantischen Sauriers aus. Knochen, die aus dem Wüstensand ragen. Ich glaube ein langes gekrümmtes Rückgrat zu erkennen, aber bei näherem Hinsehen lösen sich die Riesengebeine in Säulen- und Gebäudefragmente auf. Palmyra unterscheidet sich nicht von anderen antiken Trümmerfeldern und doch gibt die Grösse der Anlage der Szenerie etwas Unwirkliches, ja Geheimnisvolles. In arabischen Legenden heisst es, diese Geisterstadt sei nicht von Menschenhand, sondern von einem Dschinn, einem Dämon erbaut worden. Es waren aramäische Kaufleute die am Ende der Seidenstrasse, nicht weit von der Weihrauchstrasse und anderen wichtigen Karawanenwegen eine Handelsstation gründeten. Gold, Edelsteine, Gewürze, Weihrauch – alles womit man im Altertum reich werden konnte kam hier durch. Die Bewohner erlangten Wohlstand und Palmyra wurde zur Legende. Die Autoren der Bibel taten sich schwer mit dem Gedanken, dass eine solche prachtvolle Stadt von einfachen Händlern erbaut worden war. Sie schrieben die Gründung des Ortes König Salomon zu. Über zweitausend Jahre war das Leben in Palmyra von Prosperität geprägt, bis 272 nach Christi die schöne Königen Zenobia das römische Imperium herausforderte. Die Römer taten das, was sie besonders gut konnten. Sie nahmen die widerspenstige Königin gefangen und legten die Stadt in Trümmern. Die Karawanenstrassen verliefen bald woanders und Sand bedeckte den Glanz vergangener Tag.

Antike Ruinen in Palmyra

Die ersten Hochkulturen

Wir reisen weiter in die syrische Wüste. Das Motorrad trägt uns über lang gestreckte Hügelwellen. Es ist heiss. Am Abend erreichen wir die Ruinen von Tel Mari. Abu Ali, der freundliche Grabungswächter erlaubt uns die Nacht in seinem Hof zu verbringen. Die Mücken gönnen uns aber keine Ruhe. So nehmen wir uns eine Flasche Raki aus dem Gepäck und setzen uns auf die Trümmer des im dritten Jahrtausend vor Christi gegründeten Stadtstaates. Über uns der Sternenhimmel, unter uns der Schutt einer längst vergangenen Kultur. Gespenstisch flackert am Horizont die Flamme eines Ölförderturmes.

Zwei Freunde in der Wüste, rotes Motorrad BMW R80GS

Mari gehörte zu den ersten Stadtstaaten Mesopotamiens. Französische Archäologinnen und Archäologen fanden hier ein bedeutendes Tontafelarchiv und sind immer noch mit Grabungsarbeiten beschäftigt.

Dura Europa: Ruinen am Euphrat

Der türkische Anisschnaps lässt uns die Mücken vergessen und wir schlafen ein. Früh am nächsten Morgen fahren wir mit schwerem Kopf und juckender Haut weiter Richtung Euphrat. Das legendäre Dura Europos ist unser Ziel. Wir halten vor dem Tor der Stadtmauer. Kein Mensch ist zu sehen. Der Boden ist übersäht mit Tonscherben. Ich bücke mich und hebe eine auf. Als ich mich wieder aufrichte blicke ich in den Lauf einer alten Schrotflinte. Ein Hüne in Beduinenkleidern schaut mich grimmig an. Er sieht aus, als wäre er einem Karl-May-Roman entsprungen. Ich lächele und lege die Scherbe wieder auf den Boden. Dann lächelt er auch und senkt den Lauf der Flinte. Die Aufgabe des Mannes ist es, die Anlage vor Raubgräbern und gedankenlosen Touristen wie mich zu schützen.

Vor dem Kaffeehaus, zwei Herren in traditioneller Kleidung ein Junge, ein Tourist mit Begleiter

Im zweiten Jahrhundert vor Christi war Dura Europos zu einer bedeutenden Stadt aufgestiegen. Für Archäologinnen und Archäologen ist sie vor allem wegen der vollständig erhaltenden Mauern interessant. Wunderbare Wandmalereien und Fresken wurden hier zu Tage gefördert.

Strasse, Esel tragen Salz, Salzhaufen, Saline, Salzhaufen, Stromleitungen

Märchen aus Malula

Die Sprache mit der man sich im alten Palmyra verständigte war auch diejenige von Jesus Christus, das Aramäische. Aramäisch wird nicht mehr gesprochen, nur ein Dialekt, das Nordwestaramäische hat sich in drei kleinen Dörfern nahe Damaskus erhalten. Eines dieser Dörfer ist Malula.

Es geht wieder zurück in den Norden. Die gut ausgebaute Autobahn Damaskus-Aleppo verleitet mich zu schneller Fahrt. Vorbei an Kolonnen abenteuerlich bepackter Lastwagen führt unser Weg in die zerklüfteten Berge des Antilybanon. Nachdem ich von der Hauptstrasse abgebogen bin, begegnen uns nur noch wenige Autos.

Malula: Orientalische Stadt im Fels

Malula liegt etwa 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Die Häuser sind direkt in die bizarre Felsformation gebaut. Hier ist die Heimat des Schriftstellers Rafik Schami, der heute in Deutschland lebt. Schami erzählt seine Geschichten. Kommen sie bei den Zuhörenden gut an, schreibt er sie auf. Damit steht er in der Tradition der alten arabischen Märchenerzähler, die einst damazener Marktplätze und Kaffeehäuser füllten. Zahlreiche Buchpreise hat man dem erfolgreichen Autor verliehen. Schami, der aus dem arabisch-aramäischen Sprachraum kommt schreibt in deutscher Sprache.

Im Dorf treffen wir einen Verwandten von Schami. Muse B. ist von Beruf Sanitäter. Er hat mal Europa besucht und dabei etwas deutsch gelernt. Während wir durch Malula schlendern erklärt er mir, dass es drei Religionsrichtungen im Dorf gibt. Ein Drittel der Bewohner sind Moslems, ein Drittel sind römisch-griechisch und ein weiteres Drittel sind griechisch-orthodoxe Christen. Sie leben friedlich miteinander und das hat hier Tradition. Nur durch Einheit, Toleranz und die Achtung vor der Religion des Nachbarn konnte sich Malula gegen Feinde von aussen erwehren und die eigene Sprache und Kultur bewahren. Muse B. zeigt uns Höhlen, hoch oben in den Felsen gehauen. In früheren Zeiten suchten Malulas Bewohner bei Überfällen dort Schutz. Über lange Leitern flohen sie vor ihren Häschern. All das gehört zu den Geschichten und Legenden, die sich um diesen Ort ranken. Man kann sie nachlesen, in Rafik Schamis Buch «Malula, Märchen und Märchenhaftes aus meinem Dorf.»

Malula: Kirche, Felsen

Paradies auf Erden

«Diejenigen sprechen wahr, die sagen: Wenn es das Paradies auf Erden gibt, dann ist es ohne Zweifel Damaskus.»

Im Jahre 1184 beschrieb so der andalusische Reisende Ibn Jubary die orientalische Metropole. Ein Paradies ist Damaskus heute bestimmt nicht mehr, aber eine faszinierende Grossstadt allemal. Damaskus gehört neben Aleppo zu den ältesten ständig bewohnten Städten der Welt.

Damaskus: Moschee

Wir schlendern am frühen Morgen durch die Damaszener Altstadt. Es ist Freitag, der islamische Feiertag. Die Fensterläden sind geschlossen und die Strassen menschenleer. Die verwinkelten Gassen und die stimmungsvollen Häuser mit den vielen Erkern machen die Altstadt von Damaskus zu einem ganz besonderen Erlebnis. Nahe der Omayyaden Moschee besuchen wir ein zweihundert Jahre altes Kaffeehaus. Wir trinken Tee, lassen die Wasserpfeife dampfen und stellen uns vor, wie es damals wohl gewesen war, als der Andalusier Ibn Jubary in der Stadt unterwegs war.

Ornament

Bomben auf Hama

Von Damaskus fahren wir weiter Richtung Norden. Wieder endlose LKW-Kolonnen. Schwarze Rauchfahnen schlagen uns beim Überholen ins Gesicht. Nach wenigen Kilometern sehen wir wie zwei Schornsteinfeger aus.

Strassenszene: 3 Herrn und ein Junge vor einem Ladengeschäft

Mit Tee spülen wir den Russ aus der Kehle. Wir sitzen in einem gemütlichen Gartenkaffee und betrachten monumentale Schöpfräder. Norias nennt man diese persische Erfindung aus alter Zeit. Wir sind in Hama.

Hama: Wasserräder

Die Stadt am Orontes ist nicht nur wegen ihrer malerischen Wasserräder bekannt. In den neunzehnhundertachtziger Jahren kam Hama wegen einer konservative-islamischen Gemeinschaft in die Schlagzeilen. Die fundamentalistische Moslembruderschaft erklärte damals die verträumte Kleinstadt zur freien islamischen Republik. Die syrische Regierung antwortete mit Bomben. Fast ganz Hama wurde dem Erdboden gleich gemacht. Zwischen 7000 und 30000 Menschen fanden den Tod. Vorangegangen waren diesem Ereignis zahlreiche Attentate der Moslembruderschaft. Wie bei so vielen Konflikten war die schwierige wirtschaftliche Situation und die damit verbundenen sozialen Spannungen mitverantwortlich für den Konflikt.

Strassenszene. 2 freundliche Herren in einem kleinen Geschäft
Strassenszene: Kinder vor einem kleinen Laden

Tausend und eine Nacht

Der Suk von Aleppo ist ein besonders schöner orientalischer Markt und mit 12 Kilometern überdachter Ladenstrasse der Grösste der arabischen Welt. Wir lassen uns von einer bunten Menge durch die engen Gassen treiben. «Zur Seite», ruft jemand, aber da hat mich schon das Maultier mit den Mehlsäcken weiss bepudert. Eine schwarz verschleierte Frau feilscht lautstark. Daneben eine unverschleierte, europäisch gekleidete Dame, die dem Stoffhändler ebenso hartnäckig zusetzt. Wir kommen an Schafscherern, Schuhmachern und Kesselflickern vorbei. Ein Mann in einem weissen Gewand, den roten Fes auf dem Kopf winkt mir freundlich zu. Sein Sohn, ein junger Mann mit Basketballkappe, begrüsst uns mit sächsischem Akzent. Er hatte ein paar Jahre in Leipzig studiert, als der Osten Deutschlands noch sozialistischer Bruderstaat war. Wir unterhalten uns und dann spazieren wir weiter zu den Gewürzhändlern. Ein Ort der Wohlgerüche. Wir verweilen stundenlang im Basar und entdecken immer wieder Neues. Manchmal sind es märchenhafte Szenarien, die wir beobachten. Eine Stimmung wie aus tausend und einer Nacht. Ich mag mich von dem Ort nicht trennen.

Aleppo: Im Basar
Händler in traditioneller Tracht, Junge auf einem Esel, 2 Herren in uniformähnlicher Kleidung
Händler mit Schafswolle im Basar
Fleischer hängt Fleisch ab

Am nächsten Tag muss ich wieder abreisen. Das macht mich melancholisch. Aber ich möchte wiederkommen. Es gibt hier noch so viel zu entdecken.

Älterer Herr überquert die Strasse

Blogbeiträge Motorradreisen

Startseite

Tourist auf einem Kamel

Comments

  1. Sehr schön geschrieben! Da wollte ich schon lange hin, aber jetzt ist es leider unmöglich. Ein Royal Enfield habe ich auch jetzt, aber ein Himalayan. Habe dafür meine alte GS verkauft. Ich bin sehr zufrieden mit dem Enfield, obwohl wir sind gerade am Anfang. Vielleicht kommt ein Bullet irgendwann dazu. Ich brauche momentan die grosse Maschinen nicht mehr, möchte etwas von der TET sehen. Vielleicht ist man mit Ende 50 doch etwas weiser geworden! Weiter so!

    • Herzlichen Dank für die schöne Rückmeldung und den interessanten Kommentar. Mir persönlich war die GS immer zu schwer, trotzdem bin ich damit lange Zeit unterwegs gewesen. Für eine Fernreise würde ich heute ebenfalls eine Himalayan wählen. Mir gefällt das Motorrad sehr gut. Ich denke schon, dass wir da etwas weiser geworden sind.

Schreibe eine Antwort zu Thomas Koch Antwort abbrechen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.